Instrumentenmanagement
Professionelles Instrumentenmanagement stellt eine wichtige Voraussetzung für die ZSVA dar. Wer seine Ressourcen prozessoptimal einsetzt, vermeidet Kapazitätsengpässe, senkt Kosten und sorgt für reibungslose Sterilisations-, Versorgungs- und Operationsabläufe.
Das Leistungsspektrum der Steristics AG umfasst das komplette Management der im Umlauf befindlichen Instrumente zwischen der ZSVA, dem OP, den Versorgungsabteilungen und gegebenenfalls einer Reparatur- oder Lagerstätte. Konkret beinhaltet das neben dem allgemeinen Umlaufmanagement die Bereiche Werterhaltung, Reparatur, Sanierung, Austausch, Beschaffung bis hin zur Risikobewertung und Einstufung in Risikobereiche. Die einzelnen Aufgabenkomplexe werden umfas send und lückenlos dokumentiert und analysiert und wenn erforderlich mit einer Empfehlung versehen. Je nach Wunsch übernimmt die Steristics AG die gesamte Bandbreite oder einzelne Komponenten des Instrumentenmanagements.
Umlaufmanagement
Das allgemeine Umlaufmanagement übernimmt u.a. die systematische Überwachung, Koordination und Dokumentation des medizinischen Instrumentariums und verbindet die gewonnenen Informationen mit den vorhandenen maschinellen, personellen und zeitlichen Restriktionen. Effiziente Nutzungs- und Einsatz-möglichkeiten bestehender Kapazitäten, optimaler Ressourcenbedarf und -bestand, effektive Organisationsstrukturen sowie vorhandene und potentielle Risiken und Schwächen stellen nur einige der wertvollen Erkenntnisse zur Optimierung der medizinischen Abläufe dar.
SteriSelect
Die systematische und maschinelle Reinigung, Desinfektion und Sterilisation medizinischer Instrumente mit validierten (gemäß der MPBetreibV) und reproduzierbaren Verfahren ermöglichen die absolut zuverlässige und fehlerfreie Überwachung des gesamten Aufbereitungsprozesses von Sterilgütern. Gemäß den allgemeinen Stammdaten des medizinischen Instrumentariums und den vorab definierten Prozessparametern wird jeder einzelne Arbeitsschritt strengstens überwacht, protokolliert und gemäß seiner Risiken bewertet. Fehlerhafte oder defekte Instrumente sowie nicht korrekt durchgeführte Sterilisationsabläufe werden sofort erkannt und exakt lokalisiert. Ist ein technischer Grund Ursache des Verfahrensabruchs wird das Sterilgut - nach der Erstellung eines Fehlerprotokolls - erneut dem Sterilisationsprozess zugeführt und eingegliedert. Sollte sich jedoch eine Funktionsstörung oder ein Defekt des Sets herausstellen, wird es aussortiert und Ihnen vorgelegt.
